Veranstaltungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Arzneimittel mit Suchtpotenzial – wo beginnen Missbrauch und Abhängigkeit?

Am 16.10.2019 veranstaltet die Nordrheinische Akademie in Düsseldorf gemeinsam mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) eine Fortbildung.

Folgende Themen sind geplant:

  • Arzneimittel mit Suchtpotenzial ‒ wo beginnen Missbrauch und Abhängigkeit?
  • Fallbeispiele zu Nebenwirkungen und Medikationsfehlern aus dem Spontanmeldesystem
  • Besondere Risiken medikamentöser Therapie bei alten Menschen

Termin: Mittwoch, den 16. Oktober 2019
15.00–18.00 Uhr
Tagungsort: Ärztekammer Nordrhein
Großer Vortragssaal im Hause der Ärzteschaft
Tersteegenstraße 9, 40474 Düsseldorf
Teilnahmegebühr: Kostenlos
Als Fortbildungsveranstaltung mit 3 Punkten anerkannt

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. W.-D. Ludwig
Dr. med. K. Bräutigam
Auskunft: Karoline Luzar
Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
Tel.: 030 400456-518, Fax: 030 400456-555
fortbildung@akdae.de

Programmflyer
Anmeldefax

Wissenschaftliches Programm
Moderation: B. Mühlbauer
15.00–15.15 Uhr Begrüßung
15.15–16.00 Uhr Arzneimittel mit Suchtpotenzial –
wo beginnen Missbrauch und Abhängigkeit

T. Bschor
16.00–16.45 Uhr Fallbeispiele zu Nebenwirkungen und
Medikationsfehlern aus dem Spontanmeldesystem

S. Dicheva-Radev
16.45–17.15 Uhr Pause
17.15–18.00 Uhr Besondere Risiken medikamentöser
Therapie bei alten Menschen

B. Mühlbauer

Verzeichnis der Referenten
Prof. Dr. med Tom Bschor
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Berlin
Mitglied der AkdÄ
Dr. P.H. Stanislava Dicheva-Radev
Referentin, Berlin
AkdÄ-Geschäftsstelle
Prof. Dr. med Bernd Mühlbauer
Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, Bremen
Vorstandsmitglied der AkdÄ

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
ist ein wissenschaftlicher Fachausschuss der Bundesärztekammer
(BÄK).
40 ordentliche und ca. 140 außerordentliche ehrenamtlich
arbeitende Mitglieder aus allen Bereichen der Medizin bilden die
Kommission. Mitglieder aus Pharmazie, Pharmakoökonomie,
Biometrie und Medizinrecht ergänzen die medizinische Expertise.
Aus den Reihen der ordentlichen Mitglieder wird ein fünfköpfiger
Vorstand gewählt.
Die Geschäftsstelle mit derzeit 18 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern setzt die Beschlüsse des Vorstandes um und
koordiniert die Arbeit der AkdÄ. Sie befindet sich im Haus der
Bundesärztekammer in Berlin.
Die AkdÄ blickt auf eine lange Tradition zurück – eine
Vorgängerorganisation wurde bereits 1911 gegründet. Seit 1952
besteht sie in ihrer jetzigen Form als Fachausschuss der
Bundesärztekammer.
Aufgrund der häufig interessengeleiteten Informationsflut, der
sich Ärztinnen und Ärzte in Deutschland in ihrem Praxis- und
Klinikalltag gegenübersehen, legt die AkdÄ bei der Erarbeitung
ihrer Produkte größten Wert auf die Unabhängigkeit der
einbezogenen Mitglieder.