Kommunikation im medizinischen Alltag – Ein Leitfaden für die Praxis

Online frei zugänglich (mit Videos): Der Leitfaden „Kommunikation im medizinischen Alltag“ der Ärztekammer Nordrhein dient der Förderung der ärztlichen kommunikativen Kompetenzen.

Die Ärztliche Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Nordrhein hat Beispielvideos (Good Practice Videos) von CoMed (Communication in Medical Education) der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf integriert und bietet diesen multimedialen Leitfaden unter folgender Adresse an:

kommunikation.akademienordrhein.info

Der multimediale Leitfaden passt sich allen Bildschirmgrößen an und kann so von allen internetfähigen Geräten aufgerufen werden. Eine Übersicht über alle von CoMed zur Verfügung gestellten Good Practice Videos zur Gesprächsführung ist aus der Inhaltsübersicht  der Seite unter kommunikation.akademienordrhein.info/inhalt  ersichtlich.

Ein weiteres Good Practice Video „Umgang mit schwierigen Emotionen“ (mit Elementen des NURSE Modells) ist bei Klick auf das nachfolgende Bild direkt aus der Mediathek der Heinrich Heine Universität Düsseldorf abrufbar:

Erstgespräch mit einer emotional belasteten Patientin. Im Gespräch zeigt der Arzt eine durchweg Patientenzentrierte Haltung, verbal wie nonverbal. Er benutzt zudem das NURSE-Modell zum Umgang mit schwierigen Emotionen.

Zum Leitfaden gelangen Sie bei Klick auf eines der folgenden Bilder.

Videosprechstunde einführen und Infektionsrisiko minimieren

Eine Videosprechstunde kann das Ansteckungsrisiko durch das Coronavirus senken. Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband empfehlen die Konsultation per Video als Alternative zum persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt in der aktuellen Pandemie. Sie haben daher die Begrenzungsregelungen für die Videosprechstunde aufgehoben: Fallzahl und Leistungsmenge sind nun nicht mehr limitiert. Die Videosprechstunde ist bei allen Indikationen erlaubt – auch dann, wenn der Patient/die Patientin zuvor noch nicht in der Praxis in Behandlung war. Auch ärztliche und psychologische Psychotherapeuten dürfen ausgewählte Leistungen der Richtlinien-Psychotherapie per Videosprechstunde durchführen und abrechnen. Voraussetzung ist und bleibt in diesem Fall aber der vorausgehende persönliche Arzt-Patienten-Kontakt zur Eingangsdiagnostik, Indikationsstellung und Aufklärung (Quelle: www.kbv.de/html/1150_44943.php).

Das Zentrum für Telematik und Telemedizin (ZTG) bietet hierzu eine kostenfreie Beratung zur Ersteinführung und allen weiteren Fragen vorrangig für Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen.
Weitere Informationen unter www.ztg-nrw.de/videosprechstunde/
(Pressemitteilung).

Informationen der KBV zur Videosprechstunde sind unter www.kbv.de/html/videosprechstunde.php abrufbar.

 

Aktuelle Informationen zum neuen Coronavirus

Bereits registrierte Teilnehmer unserer Lernplattformen können sich in den Kursraum SARS-CoV-2 ohne Zugangsschlüssel selbst einschreiben. Sie erhalten dort aktuelle Hinweise zu Informationsseiten der ärztlichen Körperschaften, nationalen und internationalen wissenschaftlichen evidenzbasierten Informationen und Informationen für Patienten.

Verweisliste (Auszug):

Informationen ärztlicher Körperschaften

– Ärztekammer Nordrhein

– Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

– Kassenärztliche Bundesvereinigung

Medizinische Informationen

– Robert Koch Institut

– Robert Koch Institut FAQ

– World Health Organisation

– Open WHO Lernvideo

– European Centre for Disease Prevention and Control

Informationen für Patienten

– Bundesgesundheitsministerium

– Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

– Infektionsschutz

– Patienteninformation der ÄZQ

– Krebsinformationsdienst

– Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

– Internisten im Netz

– Frauenärzte im Netz

– Lungenärzte im Netz

– Kardiologie.org

Weitere Informationen in den Kursräumen unserer Lernplattformen.

Sozialmedizin

Die Zusatz-Weiterbildung Sozialmedizin umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Bewertung von Art und Umfang gesundheitlicher Störungen und deren Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit im beruflichen und sozialen Umfeld unter Einbeziehung der Klassifikationen von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit, deren Einordnung in die Rahmenbedingungen der sozialen Sicherungssysteme und die Beratung der Sozialleistungsträger in Fragen der medizinischen Versorgung.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Sozialmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte sowie der Weiterbildungskurse.

Voraussetzung zum Erwerb der Bezeichnung:

Facharztanerkennung

Weiterbildungszeit:
  • 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Sozialmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2
  • 160 Stunden Grundkurs gemäß § 4 Abs. 8 in Sozialmedizin oder Rehabilitationswesen

und anschließend

  • 160 Stunden Aufbaukurs gemäß § 4 Abs. 8 in Sozialmedizin

Der Kurs wird in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung Rheinland entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt.

Kurstermine :  Verweis zur Kursliste

Faxanmeldeformular Grundkurs Sozialmedizin/Rehabilitationswesen

Faxanmeldeformular Aufbaukurse Sozialmedizin

Arbeitsmedizin

Das Gebiet Arbeitsmedizin umfasst als präventivmedizinisches Fach die Wechselbeziehung zwischen Arbeit und Beruf einerseits sowie Gesundheit und Krankheiten andererseits, die Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit des arbeitenden Menschen, die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Begutachtung arbeits- und umweltbedingter Erkrankungen und Berufskrankheiten, die Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsge-fährdungen einschließlich individueller und betrieblicher Gesundheitsberatung, die Vermeidung von Erschwernissen und die berufsfördernde Rehabilitation.

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Arbeitsmedizin der Universität Düsseldorf bieten wir die 360 Stunden Kurs-Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung an.

Der Kurs soll während der 60 Monate Weiterbildung absolviert werden.  Weiterbildungsordnung zum Gebiet Arbeitsmedizin

Kurstermine

Transplantationsbeauftragter Arzt

Aktuell: Unsere für die 11. KW geplante Veranstaltung wurde aus aktuellem Anlass verschoben, neuer geplanter Kurstermin ist der 10./11.Dez. Alle Referenten und Teilnehmer wurden per Mail benachrichtigt und erhalten eine Einladung zum neuen Termin.
Das Seminar „Gesprächsführung/ Angehörigengespräch“ in der 20. KW ist von der Absage vorerst nicht betroffen.

Im Krankenhausgestaltungsgesetz des Landes NRW (KHGG NRW vom 11.12.2007) ist festgelegt, dass alle Krankenhäuser mit Intensivbetten eine Ärztin/einen Arzt in Leitungsfunktion zum Transplantationsbeauftragten bestellen müssen. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) bieten wir die Fortbildung „Transplantationsbeauftragter Arzt“ nach dem Curriculum der Bundesärztekammer an. Diese soll die Teilnehmer/innen befähigen, ihre Aufgaben als Transplantationsbeauftragte/r bestmöglich wahrzunehmen. Gleichzeitig richtet sie sich auch an alle weiteren interessierten Ärztinnen und Ärzte und an leitendes Intensivpflegepersonal.

Hinweis: Das im Jahr 2008 von der Bundesärztekammer vorgelegte Curriculum Organspende“ wurde gemäß dem aktuellen Stand angepasst und entsprechend den neuen gesetzlichen Vorgaben in „Curriculum Transplantationsbeauftragter Arzt“ umbenannt.

Refresher Transplantationsbeauftragte Ärztin / Transplantationsbeauftragter Arzt

Wir bieten diese Veranstaltung im jährlichen Wechsel mit der Ärztekammer Westfalen-Lippe an.

Der Seminarteil Feststellung des Todes/irreversiblen Hirnfunktionsausfall

Kurstermine Transplantationsbeauftragter Arzt

Kurstermine Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls

ACHTUNG: Aufgrund der großen Nachfrage werden wir zusätzliche Kurse anbieten. Bitte lassen Sie sich frühzeitig und unverbindlich auf unsere Interessenten-/Warteliste setzen: Frau Ariane Bahr, ariane.bahr@aekno.de, 0211/4302-2854

Ärztliches Qualitätsmanagement

Wir bieten Einführungs- und Aufbaukurse zur Gestaltung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements in der Arztpraxis und auch die Möglichkeit zum Erwerb der Zusatz-Weiterbildung.

Die Zusatz-Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement umfasst die Grundlagen für eine kontinuierliche Verbesserung von Strukturen, Prozessen und Ergebnissen in der medizinischen Versorgung. Auf unserer Sonderseite zur Zusatz-Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement erfahren Sie alles Wissenswerte.

Anmeldeformular

Kurstermine

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In unserem neuen modularen Konzept für QM in der eigenen Praxis legen wir sehr viel Wert auf Praxisnähe und direkte Anwendungsmöglichkeiten zur Gestaltung Ihres individuellen Qualitätsmanagements. Alle Teilnehmer erhalten Zugang zu unserer Lernplattform mit allen für das QM-Handbuch erforderlichen Dokumenten. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Sonderseite QM in der Arztpraxis.

Kurstermine

Kompaktseminar Telematik und Telemedizin

Digitalisierung und Vernetzung nehmen im Gesundheitswesen Fahrt auf. Für ärztliche und psychotherapeutische Praxen werden in den kommenden Jahren insbesondere Telematik und Telemedizin immer wichtiger.

In dieser Fortbildung informieren Fachexperten des Zentrums für Telematik und Telemedizin und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein Praxen über die wichtigsten Entwicklungen.

Die Fortbildung gibt insbesondere einen Ausblick auf die geplanten medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur und ihre Bedeutung für den Praxisalltag, durch die sich Mehrwerte für Praxis und Patient ergeben sollen und die innerhalb der nächsten beiden Jahre im Gesundheitswesen integriert werden. In der Veranstaltung stehen insbesondere das Notfalldatenmanagement, elektronische Medikationspläne, elektronische Rezepte und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, der Kommunikationsdienst KOM-LE und die elektronische Patientenakte im Fokus.

Im Bereich der Telemedizin erfahren die Teilnehmenden vor allem, wie Videosprechstunde, Telemonitoring, Telekonsultation und Co. den persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt ergänzen und zu einem wichtigen Bestandteil der medizinischen Versorgung werden können. Durch zeitlich und örtlich ungebundene Behandlungsmöglichkeiten kann Telemedizin insbesondere mehr Flexibilität bei der individuellen Behandlung von Patientinnen und Patienten verschaffen, und insbesondere etwa in ländlichen Gebieten die Versorgung verbessern. Darüber hinaus ist eine schnellere Konsultation zwischen Ärzten und eine bessere und kontinuierliche Begleitung von chronisch erkrankten Patienten möglich. Themen werden hier neben der Videosprechstunde u.a. rechtliche Rahmenbedingungen und Gesundheits-Apps (Digitale Gesundheitsanwendungen) sein.

Die Veranstaltung ist mit 3 Fortbildungspunkten für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

Ort: Live-Online
Termin: 16. September 2020, 15.00 – 16.30
Gebühr: 80,00 €

Anmeldung bei Frau Theissen
Telefon: (0211) 4302 -2801 , Fax: (0211) 4302-2809
Mail: akademie@aekno.de

Anmeldeformular

Herzkatheter-Grundkurs

Die interventionelle Kardiologie ist ein sich rasant entwickelndes Gebiet der Kardiologie und die Innovationen in den letzten Jahren zeigen, dass hier noch große Weiterentwicklungen möglich sind.
Herzstück der interventionellen Kardiologie ist seit vielen Jahren die invasive Diagnostik und Therapie der koronaren Herzkrankheit.
Hierbei ist die Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen in die invasive Diagnostik und Therapie komplex und zeitaufwändig und erfolgt deshalb häufig nur unvollständig.

In diesem Kurs möchten die Kursleiter und Referenten mit Ihnen die theoretischen und vor allem praktischen Grundlagen erarbeiten, die Sie dazu befähigen sollen, rasch die Basics der invasiven Diagnostik und Therapie zu erlernen. Die erworbenen Kenntnisse werden mittels Simulatortraining und zahlreichen Fallbeispielen vertieft.
Die Kursleiter und Referenten freuen sich auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion vor Ort !

Kursliste

Programmablauf

Didaktik- und Kommunikationsschulung für Weiterbilder

Effektive Feedbacktechniken
Führen von Mitarbeitergesprächen (MAG)
Vermittlung praktischer Fertigkeiten

Inhalt: Konkrete Tipps und Fallstricke für MAG, Analyse von Beispielszenarien, Live-Simulationen, videounterstütztes Feedback. Effiziente und nachhaltige Optimierung der Vermittlung prakt. Fertigkeiten an Beispielen eigener fachspezif. Kompetenzen mit prakt. Vermittlungsübungen in Kleingruppen (max. 16 TeilnehmerInnen).
 
Anmeldung:
Nordrheinische Akademie für ärztl. Fort- und Weiterbildung,
Tersteegenstr. 3, 40474 Düsseldorf   
Fax: 0211/4302-2809   Tel. (0211) 4302-2802
Anmeldung bei Frau Ebels: ebels@aekno.de

Gebühr: 340,- € (incl. Begleitliteratur)

Teil 1:
Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung

von Mitarbeitergesprächen

Zeit                   Inhalt                                                                Format

9:00 (s.t.)
-9:20
Bedarfsanalyse / Schulungskonzept: Erwartungshorizont & Abgleich der Trainingsziele Forum
9:20 –
9:40 
Chancen / Möglichkeiten & Risiken von Mitarbeitergesprächen Moderations- und Fragetechniken für Mitarbeitergespräche (MAGs) Impulsvortrag
9:40
10:30
Fremdanalyse diverser Feedbacktechniken im Klinik- / Praxisalltag von Weiterbildern an WB-Assistenten (2-3 verschiedene Fallszenarien) Fallanalysen in Hinsicht auf Motivationseffekte und Teamatmosphäre Fremdanalyse von  z.B. Live-Demos oder Videoszenen
  Pause 10:30 – 10:45  
10:45 –     11:00   Muster-Dokumentationsbogen für Mitarbeitergespräche Besprechung und Reflexion der Bewertungskriterien Gruppen- Diskussion
  11:00

11:30
 
11:30 – 12:00
Praktische Simulationsübung zur Gesprächsführung bei MAGs in 2er Teams, obligat mit einem korrektiven Feedback-Anteil ca. 15-20 Min. + 10-15 Min. FB durch den Teilnehmer in WB-Ass.-Rolle (videounterstützte Selbstreflexion im Anschluss oder zu Hause)
Am Ende mit konsentierter Zielvereinbarung für nächsten WB-Abschnitt  
Nach ca. 30 Minuten Rollenwechsel: Weiterbilder 1  WB.-Assistent/in
Praktische
Anwendung   in 2er Teams     Simulation
  12:00

12:20
Zwischenresumee des 1. Moduls: vertiefende Reflexion von z.B. Stärken und Schwächen des Muster-Dokumentationsbogens, Mögliche Ursachen für besondere Schwierigkeiten / Lösungsansätze
„Aha“-Erlebnisse durch die Übung / Simulation Ableitung individueller Konsequenzen / Planung zukünftiger MAGs
  Gr.-Diskussion   in < 8er Gruppen

Teil 2:
Verständnis- & behaltensförderliche Interaktion im Praxis- & Klinikalltag

13:00 – 13:15 Aktuelle Daten aus der Lern- & Gedächtnisforschung Effekte und Beispiele frontaler versus interaktiver Fortbildungsvorträge Impulsvortrag + Live-Demo
  13:15

14:15
Live-Demonstration: Beispiele für (wenig versus hoch effektive)
Vortragsgestaltung für interne Fortb.: Interaktion ohne Blamagerisiko

Optionen & Vorteile intermittierender Quizfälle / Ergebniskontrollen  
Live-Demo
a) mit Funksendern
(Eduvote o.ä.)
b) Smartphone- basiert
14:15 –
14:40
Verständnis- & behaltensförderliches Design / Animation v. ppt-Folien   Impulsvortrag Musteranalyse
  Kaffeepause 14:40 – 15:00  
15:00

15:30
Effiziente & nachhaltige Vermittlung von prakt. Fertigkeiten   Wirkfaktoren der 4-Schritt-Methode n. Rodney Peyton an spez. Bsp. Live – Demo mit Gruppendiskussion
15:30

16:30
Praktische Vermittlungsübungen eigener (vorbereiteter) Skills
unter Anwendung der 4-Schritt-Methode
(1:1 bis 1:5 – Settings – bitte ausreichend Material mitbringen)
inklusive interaktiver Ergebnis-/ Lernerfolgskontrollen im Schritt 4
  Praktische
Anwendungsübg. In < 8er Gruppen
16:30

16:45
Abschlussresumee des 2. Moduls: vertiefende Reflexion
Ableitung individueller Konsequenzen / Planung zukünftiger MAG Kursevaluation und Zertifikatausgabe
Gr.-Diskussion in < 8er Gruppen